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Rotorerdefehlerschutz

Der Rotor des Generators wird normalerweise ausgehobend. h. von der Erde isoliert bleiben, und daher wird der einzelne Fehler aufgrund eines Isolationsdurchbruchs den Fehlerstrom nicht erhöhen. Ein einzelner Fehler wirkt sich nicht auf den Rotor aus, aber wenn der Fehler weiterhin auftritt, wird die Feldwicklung des Generators beschädigt. Bei einem großen Generator wird das Rotorerdfehlerschutzsystem zum Schutz der Feldwicklung verwendet.

Wenn der eine Erdschluss im Rotor auftritt, dannEs ist nicht erforderlich, dass das System vollständig auslöst, nur das Relais zeigt an, dass der Fehler aufgetreten ist. Damit sollte der Generator in der Freizeit außer Betrieb genommen werden. Die Methoden des Erdschlussschutzes des Rotors werden nachfolgend erläutert.

Methoden des Rotorerdfehlerschutzes

Rotorerdefehlerschutz durch Verwendung hoher Widerstände

Bei diesem Verfahren ist ein hoher Widerstand angeschlossenüber die Feldwicklung des Rotors. Der Mittelpunkt des Widerstands ist über ein empfindliches Relais geerdet. Wenn der Fehler auftritt, erkennt das Relais den Fehler und sendet den Auslösebefehl an den Leistungsschalter.

Der größte Nachteil eines solchen Systems ist esdass er den Fehler für den größten Teil des Rotorkreises mit Ausnahme des Rotormittelpunkts erkennen kann. Diese Schwierigkeit kann überwunden werden, indem der Abgriff des Widerstands von der Mitte zu einem anderen Ort verschoben wird. Somit kann das Relais den Mittelpunktfehler des Rotors erkennen.

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AC- und DC-Einspritzverfahren für den Schutz vor Erdschlussfehlern

Bei diesem Verfahren wird Wechselstrom eingespeistin den Feldwicklungskreis und Masse zusammen mit einem empfindlichen Überspannungsrelais und einem Strombegrenzungskondensator. Ein einzelner Erdschluss im Rotor schließt den Stromkreis ab und umfasst die Wechselstromquelle, das empfindliche Relais und den Erdschluss. Somit wird der Erdschluss vom Relais erkannt.

Der Hauptnachteil eines solchen Systems istder Leckstrom, der durch den Kondensator fließt. Durch diesen Strom wird das Magnetfeld aus dem Gleichgewicht gebracht und die Belastung des Magnetlagers erhöht. Ein weiterer Nachteil des Wechselstroms besteht darin, dass das Relais den Strom nicht aufnehmen kann, der normalerweise durch die Kapazität zur Masse fließt. Daher muss darauf geachtet werden, Resonanzen zwischen der Kapazität und der Relaisinduktivität zu vermeiden.

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Das Problem des AC-Einspritzsystems kann seinmit der DC-Injektionsmethode überwunden werden. Diese Methode ist einfach und hat kein Problem mit Leckströmen. Der eine Anschluss des empfindlichen Relais ist mit dem Erreger verbunden, und der andere Anschluss ist mit dem negativen Anschluss der Gleichstromquelle verbunden. Der positive Anschluss der Gleichstromquelle ist geerdet. Wenn der Erdfehler auftritt, schließt der Fehlerstrom den Schaltungspfad ab und der Fehler wird vom Relais erkannt.

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