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Universelle Relaismomentgleichung

Die universelle Drehmomentgleichung erklärt dieArbeiten eines elektrischen Relais. Das Relais hat eine elektromagnetische Anordnung. Diese elektromagnetischen Strom- und Spannungswicklungen bestehen aus. Der Strom durch die Wicklung erzeugt einen magnetischen Fluss. Und das Drehmoment wird durch die Wechselwirkung des Flusses der gleichen Wicklung oder zwischen dem Fluss beider Wicklungen erzeugt.

Universal-Drehmoment-Gleichung-1

Wenn sowohl die Strom- als auch die Spannungswicklung verwendet werden, ist das durch die Wechselwirkung zwischen den Flüssen entwickelte Drehmoment durch die Gleichung gegeben

Universal-Drehmoment-Gleichung-2

Dabei ist θ der Winkel zwischen V und I und τ der maximale Drehmomentwinkel des Relais.

Wenn das Relais Strom, Spannung und den Drehmomentwinkel hat, wird das Drehmoment entwickelt und als angegeben

Universal-Drehmoment-Gleichung-4

wo K1, K2, K3 sind die Stufeneinstellung oder Konstante von V und I. Das K4 ist die mechanische Begrenzung durch Feder oder Schwerkraft.

Die Betriebscharakteristik aller Relaistypen wird erhalten, indem alle anderen Konstanten addiert und subtrahiert werden und andere Nullen oder andere ähnliche Terme hinzugefügt werden.

Zum Beispiel - Im Überstromrelais das K2 = K3= 0 wegen des Fehlens der Spannungswicklungen. Die Drehmomentgleichung wird

Universal-Drehmoment-Gleichung-5

Das negative Vorzeichen wird auf K gesetzt4 weil die Feder ein Haltemoment erzeugt.

Ähnlich für das Richtungsrelais K1 = K2 = 0 und das entwickelte Drehmoment wird als angegeben

Universal-Drehmoment-Gleichung-6

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