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Feeder-Schutz

Definition: Feeder-Schutz wird als Schutz definiertder Zuleitung von der Störung, so dass das Stromnetz weiterhin die Energie liefert. Der Einspeiser speist die elektrische Energie von der Unterstation zum Lastende ein. Daher ist es wichtig, den Abzweig vor den verschiedenen Arten von Fehlern zu schützen. Die Hauptanforderung des Feeder-Schutzes ist:

  1. Während des Kurzschlusses sollte sich der dem Fehler nächstgelegene Leistungsschalter öffnen und alle anderen Leistungsschalter bleiben geschlossen.
  2. Wenn sich der dem Fehler am nächsten liegende Schalter nicht öffnet, sollte ein Sicherungsschutz vom benachbarten Leistungsschalter bereitgestellt werden.
  3. Die Relaisbetriebszeit sollte klein sein, um die Systemstabilität zu gewährleisten, ohne dass ein Stromkreis ausgelöst werden muss.

Zeitlicher Schutz

Dies ist ein Schema, in dem die Zeiteinstellung vonRelais ist so aufeinanderfolgend, dass im Fehlerfall der kleinstmögliche Teil des Systems isoliert wird. Die zeitgesteuerten Anwendungen werden nachstehend erläutert.

Schutz von Radialförderern

Das Hauptmerkmal eines radialen Systems istdieser Leistungsfluss nur in einer Richtung, d. h. vom Generator oder vom Versorgungsende zum Lastende. Sie hat den Nachteil, dass die Kontinuität der Versorgung beim Auftreten einer Störung nicht am Lastende kontrolliert werden kann.

In einem radialen System, wenn die Anzahl der Zuführungen istwie in der Abbildung gezeigt in Reihe geschaltet. Es ist erwünscht, dass der kleinstmögliche Teil des Systems ausgeschaltet ist. Dies wird bequem durch den zeitgestuften Schutz erreicht. Das Überstromsystem sollte so eingestellt werden, dass je länger das Relais von der Erzeugungsstation ist, desto geringer ist die Betriebszeit.

zeitgesteuerter Schutz für Radialförderer
Wenn der Fehler in der SS auftritt4das Relais OC5 sollte zuerst arbeiten und nicht irgendein anderes, d. h. die Zeit, die erforderlich ist, um das Relais OC zu betreiben4 muss unter der Zeit liegen, die für das Relais OC erforderlich ist3 und so weiter. Dies zeigt, dass die für diese Relais erforderliche Zeiteinstellung ordnungsgemäß festgelegt werden muss. Das minimale Zeitintervall, das für die zwei benachbarten Leistungsschalter zulässig ist, hängt von der eigenen Freigabezeit sowie einer geringen Zeitspanne für die Sicherheitsspanne ab.

Wenn ein normaler Leistungsschalter mindestens verwendet wird, sollte die Unterscheidungszeit zwischen dem Einstellschalter etwa 0,4 Sekunden betragen. Die Zeiteinstellungen für das Relais OC1, OC2, OC3, OC4und OC5 beträgt 0,2 Sekunden, 1,5 Sekunden, 1,5 Sekunden, 1.0 Sekunden, 0,5 Sekunden bzw. sofort. Neben dem Notensystem ist es auch wichtig, dass die Betriebszeit für den schweren Fehler geringer ist. Dies kann durch die Verwendung einer Zeitbegrenzungssicherung parallel zu den Auslösespulen erfolgen.

Schutz von Parallelförderern

Die Parallelschaltung der Versorgung erfolgt hauptsächlichverwendet für die Kontinuität der Versorgung und für die Lastverteilung. Wenn der Fehler an der Schutzzuführung auftritt, wählt und isoliert die Schutzvorrichtung die defekte Zuführung, während die andere die erhöhte Last sofort übernimmt.

Eine der einfachsten Methoden zum Schutz vonDas Relais ist das zeitlich abgestufte Überlastrelais mit inverser Zeitcharakteristik auf der Sendeseite und unverzögerten Rücklauf- oder Richtungsrelais auf der Empfängerseite (siehe nachstehende Abbildung).

Schutz des Paralleleinzugs
Wenn der schwere Fehler F bei einem der Fehler auftrittLeitungen, dann wird die Leistung sowohl vom sendenden als auch vom empfangenden Ende der Leitung in einen Fehler eingespeist. Die Richtung des Leistungsflusses wird durch das Relais auf D umgekehrt, das offen ist.

Der Überstrom ist dann bis B auf B begrenztÜber das Überlastrelais wird der Leistungsschalter ausgelöst und ausgelöst, wodurch der fehlerhafte Abzweig vollständig isoliert und Strom durch den gesunden Abgang geliefert wird. Diese Methode ist nur dann zufriedenstellend, wenn der Fehler stark ist und die Leistung bei D umgekehrt wird. Daher wird zusätzlich zum überlasteten Schutz am Ende der Leitung auch ein Differenzschutz hinzugefügt.

Schutz des Ringsystems

Die Ringleitung ist ein System der Verbindungzwischen einer Reihe des Kraftwerks auf einer anderen Route. Im Hauptringsystem kann die Leistungsrichtung beliebig geändert werden, insbesondere wenn die Verbindung verwendet wird.

Das Grunddiagramm eines solchen Systems wird gezeigtIn der Abbildung unten ist G die erzeugende Station und A, B, C und D sind Unterstationen. An der Erzeugungsstation wird der Leistungsfluss nur in eine Richtung und somit keine Zeitverzögerungs-Überlastrelais verwendet. Das Überlastungsrelais für die Zeitstufe befindet sich am Ende der Unterstation und löst nur aus, wenn die Überlast von der Unterstation abfließt, die sie schützt.

Schutz des Ring-Hauptsystems-
Den Ring in Richtung GABCD umfahrenRelais auf der weiteren Seite jeder Station werden mit abnehmenden Zeitverzögerungen eingestellt. An der Erzeugungsstation 2 Sekunden an den Stationen A, B, C und 1,5 Sekunden, 1,0 Sekunden, 0,5 Sekunden und jeweils unmittelbar. In ähnlicher Weise um den Ring herum würde das Relais auf der Ausgangsseite wie folgt eingestellt werden.

Wenn der Fehler an Punkt F auftritt, ist die Leistung Fdurch zwei Pfade ABF und DCF in den Fehler eingespeist. Das zu betreibende Relais ist dasjenige zwischen der Unterstation B und dem Fehlerpunkt F und der Unterstation C und dem Fehlerpunkt F. Daher führt der Fehler in einem beliebigen Abschnitt dazu, dass das Relais in diesem Abschnitt arbeitet, und der fehlerfreie Abschnitt arbeitet ununterbrochen.

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