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Elektromagnetisches Relais

Definition: Elektromagnetische Relais sind solche Relaisarbeitet nach dem Prinzip der elektromagnetischen Anziehung. Es ist eine Art Magnetschalter, der den Magneten zur Erzeugung eines Magnetfelds verwendet. Das Magnetfeld dient dann zum Öffnen und Schließen des Schalters und zur Durchführung der mechanischen Betätigung.

Arten eines elektromagnetischen Relais

Aufgrund ihres Funktionsprinzips wird das elektromagnetische Relais hauptsächlich in zwei Typen unterteilt. Diese sind

  1. Relais für elektromagnetische Anziehung
  2. Elektromagnetisches Induktionsrelais

1. Elektromagnetisches Anziehungsrelais

In diesem Relais wird der Anker angezogenPol eines Magneten. Die auf das Bewegungselement ausgeübte elektromagnetische Kraft ist proportional zum Quadrat des Stromflusses durch die Spule. Dieses Relais reagiert sowohl auf Wechselstrom als auch auf Gleichstrom.

Für die Wechselstrommenge wird die entwickelte elektromagnetische Kraft als angegeben

Gleichung-1
Die obige Gleichung zeigt, dass die elektromagnetischeDas Relais besteht aus zwei Komponenten, eine zeitunabhängige und eine zeitabhängige Komponente, die mit doppelter Versorgungsfrequenz pulsiert. Diese doppelte Versorgungsfrequenz erzeugt Rauschen und beschädigt somit die Relaiskontakte.

Die Schwierigkeit einer Doppelfrequenzversorgung istdurch Aufteilen des im elektromagnetischen Relais entstehenden Flusses überwunden werden. Diese Flüsse wirken gleichzeitig, unterscheiden sich jedoch in der Zeitphase. Somit ist die resultierende Auslenkkraft immer positiv und konstant. Die Aufteilung der Flüsse wird erreicht, indem der Elektromagnet mit Phasenverschiebungsnetzwerken verwendet wird oder indem Schattierungsringe auf die Pole eines Elektromagneten gesetzt werden.

Das elektromagnetische Anziehungsrelais ist daseinfachster Relaistyp, der einen Kolben (oder Solenoid), einen Klappanker, einen Drehanker (oder einen symmetrischen Arm) und ein bewegliches Eisen-Relais enthält Alle diese Relais sind unten aufgeführt.

ein. Balanced Beam Relay - Bei einem solchen Relais werden zwei Größen verglichenweil sich die elektromagnetische Kraft als Quadrat der Amperewindung entwickelt hat. Das Verhältnis eines Betriebsstroms für ein solches Relais ist niedrig. Wenn das Relais für den schnellen Betrieb eingestellt ist, neigt es bei einem schnellen Betrieb dazu, die Reichweite zu überschreiten.

Typ mit ausgeglichenem Strahl
b. Klappankerrelais - Die Empfindlichkeit des Relais kann für den Gleichstrombetrieb durch Hinzufügen des Permanentmagneten erhöht werden. Dieses Relais wird auch als polarisiertes Bewegungsrelais bezeichnet.

Gelenkarmatur-Relais
2. Elektromagnetisches Induktionsrelais

Das elektromagnetische Relais arbeitet amPrinzip eines Split-Phase-Induktionsmotors. Die Anfangskraft wird an dem Bewegungselement entwickelt, das eine Scheibe oder eine andere Form des Rotors des nichtmagnetischen Bewegungselements sein kann. Die Kraft wird durch die Wechselwirkung elektromagnetischer Flüsse mit Wirbelstrom entwickelt, der durch diese Flüsse im Rotor induziert wird.

Die unterschiedliche Art der Struktur wurde verwendet, um die Phasendifferenz in den Flüssen zu erhalten. Diese Strukturen sind

ein. Schattierte Maststruktur
b. Wattstundenzähler oder doppelt gewickelte Struktur
c. Induktionsschalenstruktur.

ein. Schattierte Maststruktur

Diese Spule wird normalerweise durch fließenden Strom erregtin der einzelnen Spule gewickelt auf einer magnetischen Struktur, die einen Luftspalt enthält. Die Luftspaltflüsse, die durch den Initialisierungsstrom erzeugt werden, werden in zwei im Zeitraum verschobene Flussmittel und durch einen schattierten Ring aufgeteilt. Der schattierte Ring besteht aus dem Kupferring, der den Teil der Polfläche jedes Pols umgibt.

Shaded-Pol-Aufbau des Induktionsscheibenrelais
Die Scheibe besteht aus Aluminium. Die Trägheit der Aluminiumscheibe ist sehr gering. Sie benötigen daher ein geringeres Ablenkmoment für ihre Bewegung. In den beiden Ringen wird der Strom durch den Wechselstrom des Elektromagneten induziert. Das Magnetfeld, das sich aus dem Strom entwickelt, erzeugt den Fluss in dem Abschnitt des Eisenrings, der von dem Ring umgeben ist, um in der Phase um 40 ° bis 50 ° hinter dem Fluss in dem nicht schattierten Abschnitt des Pols zu liegen.

b. Watt-Stunden-Zählerstruktur

Diese Struktur besteht aus E-Form und Elektromagnetein U-förmiger Elektromagnet mit einer Scheibe, die sich dazwischen drehen kann. Die Phasenverschiebung zwischen den durch den Elektromagneten erzeugten Flüssen wird durch den Fluss erhalten, der von den zwei Magneten mit unterschiedlichem Widerstand und unterschiedlicher Induktivität für die beiden Schaltungen erzeugt wird.

Wattstundenzähler-Induktionsmotor
Der E-förmige Elektromagnet trägt die beiden Wicklungen der Primärwicklung und der Sekundärwicklung. Der Primärstrom führte den Relaisstrom I1 während die Sekundärwicklung mit den Wicklungen des U-förmigen Elektromagneten verbunden ist.

Die Primärwicklung trägt den Relaisstrom I1 während der Sekundärstrom die EMK in der Sekundärseite induziert und so den Strom I zirkuliert2 drin. Der Fluss φ1 induziert im E-Shed-Magneten und den Fluss φinduziert im U-förmigen Magneten. Diese in den oberen und unteren Magneten induzierten Flüsse unterscheiden sich in der Phase um den Winkel θ, der ein Antriebsdrehmoment auf der Scheibe proportional zu φ entwickelt1sin sinθ.

Das wichtigste Merkmal des Relais ist dasÖffnung kann ihren Betrieb steuern oder den Sekundärwicklungskreis schließen. Wenn die Sekundärwicklung geöffnet ist, wird kein Drehmoment entwickelt und somit kann das Relais außer Betrieb gesetzt werden.

c. Induktionsschalenrelais

Das Relais, das nach dem Prinzip arbeitetDie elektromagnetische Induktion wird als Induktionspufferrelais bezeichnet. Das Relais hat zwei oder mehr Elektromagnete, die von der Relaisspule erregt werden. Der statische Eisenkern befindet sich zwischen dem Elektromagneten (siehe Abbildung unten).

Induktions-Cup-Relais
Die Spule, die auf den Elektromagneten gewickelt isterzeugt das rotierende Magnetfeld. Aufgrund des rotierenden Magnetfeldes induziert der Strom im Becher. Der Becher beginnt sich zu drehen. Die Drehrichtung des Bechers ist dieselbe wie die der Strömung.

Das höhere Drehmoment wird im Induktionsspülrelais im Vergleich zum schattierten und Wattmeter-Relais erzeugt. Das Relais ist schnell in Betrieb und ihre Betriebszeit beträgt sehr viel weniger als 0,01 Sekunden.

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