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Starten eines Synchronmotors

Ein Synchronmotor ist ein Gerät, das den Wechselstrom bei synchroner Drehzahl in mechanische Arbeit umwandelt. Das beginnend des Synchronmotor findet nicht von alleine statt. Dies bedeutet, dass der Synchronmotor ist nicht selbststartend. Es kann mit den folgenden Methoden gestartet werden.

Anlauf der Synchronmotor-Figur-1

  • Beginnen Sie mit Hilfe eines externen Prime Movers
  • Angefangen mit der Hilfe von Dämpferwicklungen

Die detaillierte Beschreibung der Methoden wird nachfolgend erläutert.

Motorstart mit einem externen Prime Mover

Bei dieser Methode wird ein externe Kraftmaschine treibt den Synchronmotor an und bringt es dazusynchrone Geschwindigkeit. Die Synchronmaschine wird dann als Synchrongenerator mit der Sammelschiene synchronisiert. Die Antriebsmaschine wird dann getrennt. Nach dem Parallelbetrieb arbeitet die Synchronmaschine als Motor. Somit kann die Last an den Synchronmotor angeschlossen werden.

Da ist die Last nicht mit der verbundenSynchronmotor Vor dem Synchronisieren muss der Anlasser die Trägheit des Synchronmotors im Leerlauf überwinden. Daher ist die Motorleistung, die gestartet werden muss, viel geringer als die des Synchronmotors. Nun ein Tag, a Bürstenloses Erregungssystem ist auf den Wellen des großen Synchronmotors vorgesehen. Diese Erreger werden als Startmotoren verwendet.

Motor beginnend mit Dämpferwicklungen

Dämpferwicklungen ist die am weitesten verbreitete Methode zum Starten eines Synchronmotors. Eine Dämpferwicklung besteht aus schweren Kupferstäben, die in die Schlitze der Polflächen des Rotors eingesetzt werden, wie in der folgenden Abbildung dargestellt.

Starten der Synchronmaschine fig 2

Diese Kupferschienen sind am Ende kurzgeschlossenRinge an beiden Enden des Rotors. Diese kurzgeschlossenen Stäbe bilden somit eine Käfigwicklung. Wenn eine dreiphasige Versorgung an den Stator angeschlossen ist, startet der Synchronmotor mit Dämpferwicklung. Es arbeitet als dreiphasiger Induktionsmotor. Sobald sich der Motor der Synchrondrehzahl nähert, wird die Gleichstromerregung an die Feldwicklungen angelegt. Infolgedessen zieht der Rotor des Motors mit dem Statormagnetfeld zusammen.

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