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Synchronmotor

Definition: Der Motor, der mit Synchrondrehzahl läuft, istbekannt als der Synchronmotor. Die Synchrondrehzahl ist die konstante Drehzahl, bei der der Motor die elektromotorische Kraft erzeugt. Der Synchronmotor dient zur Umwandlung der elektrischen Energie in mechanische Energie.

Bau eines Synchronmotors

Der Stator und der Rotor sind die beiden Hauptteile des Synchronmotors. Der Stator wird stationär und trägt die Ankerwicklung des Motors. Die Ankerwicklung ist die Hauptwicklung, durch die die EMK im Motor induziert wird. Der Rotator trägt die Feldwicklungen. Der Hauptfeldfluss wird im Rotor induziert. Der Rotor ist auf zwei Arten konstruiert, d.h.

Der Synchronmotor verwendet den Schenkelpolrotor. Das Wort markant bedeutet, dass die Pole des Rotors in Richtung der Ankerwicklungen vorstehen. Der Rotor des Synchronmotors ist mit hergestelltdie Lamellen des Stahls. Die Lamellen reduzieren den Wirbelstromverlust an der Wicklung des Transformators. Der ausgeprägte Polrotor wird hauptsächlich für die Konstruktion des Motors mit mittlerer und niedriger Drehzahl verwendet. Zur Erzielung des Hochgeschwindigkeitsrotors wird im Zylinder ein zylindrischer Rotor verwendet.

Synchronmotor arbeitet

Der Stator und der Rotor sind die zwei Hauptteile vonder Synchronmotor. Der Stator ist der stationäre Teil und der Rotor ist der rotierende Teil der Maschine. Die dreiphasige Wechselstromversorgung wird an den Stator des Motors gegeben.

Sowohl der Stator als auch der Rotor werden getrennt erregt. Die Erregung ist der Prozess der Induktion des Magnetfelds an den Motorteilen mit Hilfe eines elektrischen Stroms.

Wenn der Stator dreiphasig versorgt wird, entwickelt sich das rotierende Magnetfeld zwischen dem Stator und dem Rotorspalt. Das Feld mit sich bewegenden Polaritäten ist als rotierendes Magnetfeld bekannt. Das rotierende Magnetfeld entwickelt sich nur im Polyphasensystem. Durch das rotierende Magnetfeld entwickeln sich Nord- und Südpol am Stator.

Der Rotor wird durch die Gleichstromversorgung erregt. Die Gleichstromversorgung induziert den Nord- und Südpol am Rotor. Da die Gleichstromversorgung konstant bleibt, bleibt der Fluss am Rotor gleich. Somit hat der Fluss eine feste Polarität. Der Nordpol entwickelt sich an einem Ende des Rotors und der Südpol entwickelt sich an einem anderen Ende.

Der Wechselstrom ist sinusförmig. Die Polarität der Welle ändert sich in jedem Halbzyklus, d. H. Die Welle bleibt im ersten Halbzyklus positiv und wird im zweiten Halbzyklus negativ. Die positive und negative Halbwelle der Welle bildet den Nord- bzw. Südpol am Stator.

Wenn der Rotor und der Stator den gleichen Pol habenauf der gleichen Seite stoßen sie sich ab. Wenn sie entgegengesetzte Pole haben, ziehen sie sich an. Dies ist leicht anhand der folgenden Abbildung zu verstehen.

Synchronmotor-Schaltplan
Der Rotor zieht sich für den ersten Halbzyklus der Versorgung zum Pol des Stators an und stößt für den zweiten Halbzyklus zurück. Somit wird der Rotor nur an einer Stelle pulsiert. Dies ist der Grund, warum der Synchronmotor nicht selbststartend ist.

pulsierender Rotor
Die Antriebsmaschine dient zum Drehen des Motors. Die Antriebsmaschine dreht den Rotor mit ihrer Synchrondrehzahl. Die Synchrondrehzahl ist die konstante Drehzahl der Maschine, deren Wert von der Frequenz und der Polzahl der Maschine abhängt.

Wenn sich der Rotor bei ihnen drehtSynchrondrehzahl wird die Antriebsmaschine vom Motor getrennt. Und die Gleichstromversorgung erfolgt für den Rotor, wodurch der Nord- und Südpol an ihren Enden entsteht

Die Nord- und Südpole des Rotors und des Stators greifen ineinander. Somit beginnt sich der Rotor mit der Geschwindigkeit des rotierenden Magnetfelds zu drehen. Und der Motor läuft mit der Synchrondrehzahl. Die Drehzahl des Motors kann nur durch Ändern der Versorgungsfrequenz geändert werden.

Hauptmerkmale des Synchronmotors

  • Die Drehzahl des Synchronmotors ist unabhängig von der Last, d. H. Die Änderung der Last beeinflusst die Drehzahl des Motors nicht.
  • Der Synchronmotor startet nicht selbsttätig. Die Antriebsmaschine dient zum Drehen des Motors mit ihrer Synchrondrehzahl.
  • Der Synchronmotor arbeitet sowohl für den führenden als auch den nacheilenden Leistungsfaktor.

Der Synchronmotor kann auch mit Hilfe der Dämpferwicklungen gestartet werden.

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