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Elektrischer Transformator

Definition: Der Transformator ist das statische Gerät, das funktioniertnach dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion. Es wird zum Übertragen der elektrischen Leistung von einem Stromkreis in einen anderen ohne Änderung der Frequenz verwendet. Bei der elektromagnetischen Induktion erfolgt die Energieübertragung von einem Stromkreis zum anderen mit Hilfe der gegenseitigen Induktion. der in der Primärwicklung induzierte Fluss ist mit der Sekundärwicklung verbunden.

Bau eines elektrischen Transformators

Die Primärwicklung, Sekundärwicklung und dieMagnetkern sind die drei wichtigsten des Transformators. Diese Spulen sind voneinander isoliert. Der Hauptfluss wird in der Primärwicklung des Transformators induziert. Dieser Fluss durchläuft den Pfad mit geringem Widerstand des Magnetkerns und ist mit der Sekundärwicklung des Transformators verbunden.

elektrischer Transformator

Transformator arbeitet

Betrachten Sie das T1 und T2 sind die Nummern des Turns auf dem primären unddie Sekundärwicklung des Transformators in der obigen Abbildung. Die Spannung wird an die Primärwicklung des Transformators angelegt, wodurch der Strom darin induziert wird. Der Strom verursacht den magnetischen Fluss, der in der obigen Abbildung durch die gestrichelte Linie dargestellt ist.

Der Fluss induziert da in der Primärwicklungder Selbstinduktion. Dieser Fluss ist aufgrund der gegenseitigen Induktion mit der Sekundärwicklung verbunden. Somit wird die EMK in der Sekundärwicklung des Transformators induziert. Die Leistung wird von der Primärwicklung auf die Sekundärwicklung übertragen. Die Frequenz der übertragenen Energie bleibt ebenfalls gleich.

EMF-Gleichung eines elektrischen Transformators

Die in jeder Wicklung des Transformators induzierte EMK kann aus ihrer EMK-Gleichung berechnet werden.

elektrische Gleichung-1

Die Verknüpfung des Flusses wird durch das Faraday-Gesetz der elektromagnetischen Induktion dargestellt. Es wird ausgedrückt als

Transformator-Gleichung-2

Die obige Gleichung kann geschrieben werden als

Transformator-Gleichung-3

wo Em = 4,44 & ohgr;m = Maximalwert von e. Für eine Sinuswelle ist der rm Wert von em.m.f

Transformator-Gleichung-4

Die in ihrer Primär- und Sekundärwicklung induzierte EMK wird ausgedrückt als

Transformator-Gleichung-5

Die sekundäre Effektivspannung beträgt

elektrisch - Transformator-Gleichung-6

Wo φm ist der Maximalwert des Flusses in Weber (Wb), f ist die Frequenz in Hertz (Hz) und E1 und E2 in Volt

Wenn, Bm = maximale Flussdichte im Magnetkreis in Tesla (T)

A = Querschnittsfläche des Kerns in Quadratmeter (m2)

Transformator-Gleichung-7

Die Wicklung mit der höheren Spannungszahl hat eine hohe Spannung, während die Primärwicklung eine niedrige Spannung hat.

Spannungsverhältnis und Drehungsverhältnis

Das Verhältnis von E / T wird Volt pro Umdrehung genannt. Die primären und sekundären Volt pro Windung sind durch die Formel angegeben

Transformator-Gleichung-8
Transformator-Gleichung-9

Die Gleichung (1) und (2) zeigt, dass die Spannung pro Windung in beiden Wicklungen gleich ist, d.h.

Transformator-Gleichung-10

Das Verhältnis T1/ T2 nennt man das Wendeverhältnis. Das Wendeverhältnis wird als ausgedrückt

Transformator-Gleichung-11

Das Verhältnis von Primär- zu Sekundärumlauf welchergleich der primären zu der sekundären induzierten Spannung gibt an, um wie viel die Primärspannung abgesenkt oder angehoben wird. Das Windungsverhältnis oder induzierte Spannungsverhältnis wird als Übersetzungsverhältnis bezeichnet und wird mit dem Symbol a bezeichnet. Somit,

Transformator-Gleichung-12

Das gewünschte Spannungsverhältnis kann durch Verschieben der Windungszahl erhalten werden.

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