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Transformator-Wicklungswiderstand

Der ideale Transformator hat keinen Widerstand, aber inBeim eigentlichen Transformator besteht immer ein gewisser Widerstand gegen die Primär- und Sekundärwicklungen. Zur Erleichterung der Berechnung kann der Widerstand des Transformators auf beide Seiten übertragen werden. Der Widerstand wird so von einer Seite auf die andere übertragen, dass der prozentuale Spannungsabfall gleich bleibt, wenn er auf beiden Seiten dargestellt wird. Diese Widerstände sind außerhalb der Wicklungen in der folgenden Abbildung dargestellt.

Transformator-Wicklungs-Widerstandsschaltung-1

Der primäre Widerstand sei R1 auf die Sekundärseite übertragen werden, und der neue Wert dieses Widerstands ist R1. Das R ’1 wird als äquivalenter Widerstand der Primärseite bezeichnet, auf die Sekundärseite bezogen, wie in der folgenden Abbildung dargestellt. ich1 und ich2 sind der Primär- und der Sekundärstrom der vollen Lasten.

Transformator-Wicklungswiderstand-Gleichung-2

Dann,

Transformator mit Wicklungswiderstand-Gleichung-1

Gesamtäquivalenzwiderstand bezogen auf sekundäre,

Transformator-Wicklungswiderstand-Gleichung-3

Betrachten wir nun den Widerstand R2, wenn er auf den Primärwiderstand übertragen wird, ist der Wert des neuen Widerstands R '2. Das R ’2 wird als äquivalenter Widerstand des Sekundärteils bezeichnet, der als primär bezeichnet wird, wie in der folgenden Abbildung dargestellt.

Transformator-Wicklungs-Widerstandsschaltung-2

Dann,

Transformator-Wicklungswiderstand-Gleichung-5

Gesamtäquivalenzwiderstand bezogen auf Primär,

Transformator-Wicklungswiderstand-Gleichung-6
Wenn die Wicklung des Transformators sternförmig verbunden ist, wird der Widerstand zwischen dem Neutralleiter und der Leitung gemessen.

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